INTO LIFE

Kareen Dannhauer, Hebamme Kareen Dannhauer, Hebamme

Kareen Dannhauer, Hebamme

Blog

Hier im Blog von INTO LIFE finden Sie dies und das zu den Kategorien rechts und meinem Hebammenleben und was mir sonst noch zum Thema über den Weg läuft ...

Gastbeitrag: Verwöhntag

Dienstag, 7. Dezember 2010

Seit einigen Wochen gibt es jemand Neuen im INTO LIFE Team :-)

Sibel Adekunle ist Kosmetikerin und SPA- und Wellness-Managerin. In ihren eigenen Schwangerschaften hat sie INTO LIFE entdeckt, war begeistert - und kümmert sich jetzt um den gesamten Kosmetik- und SPA-Bereich von INTO LIFE. Und natürlich schöpft sie aus einem reichen Schatz an Wissen, wie frau sich verwöhnen, pflegen, schönmachen (noch schöner ;-) kann - und lässt uns alle daran teilhaben. In unregelmäßiger Folge finden Sie deshalb ab jetzt Gastbeiträge von Sibel. Und hier kommt der erste - EIN WUNDERVOLLER VERWÖHNTAG! Viel Spaß!

Die Schwangerschaft ist eine wunderbare Gelegenheit, sich selbst mit wohltuenden Körper- und Pflegebehandlungen zu verwöhnen. So läßt sich das Wohlbefinden verbessern, körperliche Veränderungen können positiv begleitet und viele der schwangerschaftsüblichen Beschwerden gelindert werden.

Dieser Blog soll Ihnen ab jetzt auch mit einfachen und zugleich wunderschönen Pflegetipps Lust auf viele kleine und große Wellnessmomente in Ihrem heimischen Bad verschaffen.

Deswegen nehmen Sie sich regelmäßig Ihre ganz persönliche Wellness-Auszeit, denn Pflege, Entspannung und Wohlbefinden werden von Ihrem Ungeborenen gleichermaßen wahrgenommen!

Was ist verlockender, als bei eisigen Temperaturen ein wohltuendes und duftendes Vollbad im angenehm beheizten Badezimmer zu nehmen?

Denn in wenigen Monaten wird die Zeit, die Sie jetzt noch in der Badewanne verbringen können, von Ihrem Baby in Anspruch genommen werden, das seine ganz eigenen Bedürfnisse hat.

Deshalb nutzen Sie die Zeit und genießen ein Bad in warmem - nicht heißem! - Wasser mit unserem wundervollem INTO LIFE Pflegeöl als Badezusatz. Sein Duft aus naturreinen ätherischen Ölen streichelt Ihre Sinne und Ihre Seele. Seien Sie unbesorgt: Natürlich dürfen Sie in der Schwangerschaft baden, soviel Sie wollen, so oft Sie wollen, so lange Sie wollen. Nur die Temperatur sollte eher mäßig warm sein (unter 39 Grad - wenn Sie unsicher sind, einmal mit dem Thermometer checken, um zu wissen, "wie sich etwa 39 Grad anfühlen")

Für ein INTO LIFE Wellness-Bad benötigen Sie:

  • 1EL INTO LIFE- Pflegendes Körperöl
  • 1Tasse Milch/ Sahne (als Emulgator für das Öl)
  • jede Menge Teelichter


Bevor Sie in die Wanne steigen, gönnen Sie sich eine Trockenmassage mit einem Luffahandschuh, das regt die Durchblutung an und entfernt zudem noch kleine trockene Hautschüppchen.

Kräftige Massagebewegungen am Po und unterem Rücken tun zudem auch noch unglaublich gut!

Kuscheln Sie sich nach Ihrem Bad in ein großes, auf der Heizung vorgewärmtes, Handtuch ein und machen es sich noch bei einer Tasse Ihres Lieblings-INTO LIFE-TEEs gemütlich.

Durch das Öl wird ein eincremen nicht mehr nötig sein und falls doch, dann rundet eine kleine Ganzkörpereinölung das Beauty-Programm noch ab.

Sollten Sie keine Badewanne zu Hause haben oder zur Zeit auf ausgiebige Wannenbäder verzichten wollen, dann gönnen Sie sich doch mal eine kräftige Abreibung mit einem Zuckerpeeling.

Für ein INTO LIFE Zuckerpeeling benötigen Sie:

  • ¾ Tasse braunen Zucker
  • ½ EL Honig
  • ¼ Tasse Pflegendes Körperöl
  • 1/8 Tasse Sahne/Milch

(reicht für 1-2 Anwendungen, je nachdem wie umfangreich Ihr Bauch schon ist)

Geben Sie alle Zutaten in eine Schüssel und rühren Sie gründlich um.

Legen Sie sich eine rutschfeste Unterlage in Ihre Dusche und massieren mit kreisenden Bewegungen die Peelingmischung auf Ihren Körper. Wenn Sie Ihren ganzen Körper eingerieben haben, spülen Sie ihn mit warmem Wasser ab. Zurück bleibt eine superweiche, gut durchblutete und duftende Haut.

Einfach himmlisch!

Ihnen allen eine wunderschöne und besondere Adventszeit!

Herzlich

Sibel Adekunle

... und hier geht es zu den INTO LIFE Pflegeprodukten (ein tolles Geschenk natürlich :-)

Kinderwagen in Nairobi

Mittwoch, 10. November 2010

Ein sehr netter Artikel aus der San Francisco Chronical. Über einen (den einzigen!) Kinderwagen-Laden in Nairobi, der nur einen einzigen Kinderwagen in zwei Monaten verkauft hat. Was nicht nur an den Straßenverhältnissen liegt. Sondern daran, dass afrikanische Frauen es schier absurd finden, Babys "in einem kalten Käfig, mit gestreckten Armen von sich weg" zu schieben. Und man dachte, man tue etwas für die "moderne, working-class-mom". Nichts da :-)                                                                               Read here!

Babypause

Montag, 8. November 2010

So. Das war eine lange Blogpause. Ich war schwanger, bin nochmal umgezogen, habe unsere zweite Tochter geboren und die zauberhafte Babyzeit sehr genossen und habe mich derweil um wenig anderes gekümmert. So soll es ja auch sein :-)

Und trotzdem war die Pause länger als gedacht, weil ja doch immer alles länger dauert, als man denkt. Zum Beispiel auch Umzugskartons auspacken mit Baby, aber das ist ein anderes Thema ;-)

Ab jetzt wird hier also wieder hebammengebloggt. Wenn Baby mal schläft ;-)

Schweinegrippe: Schwangere und Kinder oder was nicht in der Bild steht

Donnerstag, 5. November 2009

Hier habe ich ja schon mal vor einigen Wochen etwas zur Schweinegrippe geschrieben. Und weil sich die Schlagzeilen überschlagen und weil es nun auch (wegen gestiegener Fallzahlen) mehr Wissen über den Verlauf generell und in bestimmten "Bevölkerungsgruppen" gibt: Hier kommt ein bißchen was Aktuelles und Valides inmitten der beginnenden Panik.

Ein US-Mediziner hat die weltweiten Zahlen ausgewertet. Ich greife nur mal ein paar Dinge heraus und schaffe es vielleicht, übers Wochenende längere Passagen zu übersetzen. Hier wegen der Aktualität aber schonmal ein paar Fakten in Kurzform:

  • Die Schweinegrippe ist und bleibt bisher eine ausgesprochen mild verlaufende Form der Grippe. Milder und mit weniger Morbidität (schwere Verlaufsformen) und weniger Mortalität (Sterblichkeit) als jede saisonale Grippe in den Jahren zuvor!
  • Schwangere haben im Gegensatz zu früher veröffentlichten Zahlen KEIN erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf. Ein Grund für diese erste These war die, dass die Schweinegrippe generell unter den 25 bis 49jährigen häufiger auftritt.
  • Risiken für einen schwerern Krankheitsverlauf hingegen ist Übergewicht und eine pulmonale Vorerkrankung, wie beispielsweise Asthma sowie Rauchen.
  • Impfungen bei Kindern unter zwei Jahren sind so gut wie zwecklos, da diese so genannte low- oder none-responder sind, also gar keinen Impfschutz aufbauen.
  • Es gibt weiterhin keine Daten über die Impfverträglichkeit bei schwangeren Frauen - für die Frauen und ihre ungeborenen Babys.
Und hier gibts die englischsprachige Seite im Langtext.

Hamburg - Berlin

Montag, 19. Oktober 2009

Ich bin wieder zuhause. Seit einer Woche schon und für ungefähr weitere vier lebe und arbeite ich in Hamburg, meiner Perle. Unsere Tochter geht in Ihre alte Kindergruppe (Kita heißt das hier irgendwie nicht) und zwischendurch mal auf den alten betreuten Spielplatz (dieses Modell, liebe Hauptstadt, könntest Du Dir gerne mal abgucken!) während ich gemütlich auf die Geburt eines kleinen Mädchens warte. Und zwischendurch viel Zeit habe, rumzugucken und Kaffee zu trinken. Und ich habe, nach nun 1,5 Jahren in Berlin-Prenzlauer-Berg, mal rückwärts jede Menge Vergleichsmöglichkeiten. Und zwar die ausm Alltagsleben, was ja entscheidend ist. Davon erzähle ich in der nächsten Zeit mal ein bißchen.

Weil es darüber natürlich schon ein sensationell gutes Blog gibt, beschränke ich das Ganze auf "Kinder kriegen und haben". Lieber Sven Dietrich, und genau wie Sie kann ich mich nicht entscheiden, welche Stadt ich denn toller finde. Aber bis zur Einschulung = Tag der Entscheidung sind ja noch zwei Jahre hin ...

Aber apropos "viel Zeit und Kaffee trinken". Der Weg heute morgen zum Kind in den Wald bringen hat mich mit der U3 neun Minuten gebraucht. Neun Minuten! Von der Schanze in den Stadtpark - einmal quer durch die Stadt sozusagen. Auch wenn in Berlin die S-Bahn mal wieder fährt - in neun Minuten kommt man grad mal bis zum Alex.

Allerdings, und auch das ist Hamburg, war um viertel nach 12 schon wieder Abholen dran. Und weil wir noch den Berliner Tagesrythmus drin haben - bis halb neun schlafen (ja, auch das Kind) und dann erstmal gemütlich frühstücken - blieb soviel Zeit dann nicht, um ein bißchen zu - nennen wir es arbeiten (schöne Grüße ins Liebling ;-).  Zumal weitere kostbare Minuten draufgingen für die Suche nach nem passablen WLAN-Café.

Jedenfalls. Bin ich wieder hier. Und das ist tatsächlich ein Gefühl von "zu Hause". Schön.

Babybett

Dienstag, 29. September 2009

Ich persönlich finde ja Checklisten grandios. Dieses Punkt-für-Punkt gibt dem turbulenten Leben doch irgendwie Struktur. Und das Abhaken ein gutes Gefühl. Deshalb gibt es bei mir im Magazin ja ein (in Zukunft weiter anwachsendes) Checklistenportfolio.

Umso schöner aber, dass man ja gar nicht alles selber schreiben muss. Im Hebammenleben kenne ich mich ja ganz gut aus. Und schreibe deshalb Sachen auf, die aus meiner Hebammen- (und durchaus auch Mutter-)Erfahrung wirklich Sinn machen. Aber es gibt angrenzende Themen, da wissen Andere viel besser Bescheid.

Zum Beispiel Babyzimmereinrichter. Bitte denken Sie jetzt nicht an einen Samstagnachmittag bei fiesem Kunstlicht und Formaldehydgeruch im Babydorf (oder wie die alle heißen). Sondern an was richtig Tolles.

Und an Jemanden, der weiß was Qualität ist. Der nicht nur seit Jahren Babybetten verkauft, sondern auch Innenarchitekt ist. Und Geschmack hat. Und selbst Vater ist.

Wenn dann so jemand eine "Babybett-Checkliste" schreibt, dann steht da eigentlich alles drin, was man wissen muss. Dieser Jemand heißt Oliver Beil, seine Kindermöbel gibts offline in Düsseldorf und online hier (natürlich auch Bettwäsche, Tapeten, Wandsticker und lauter so hübschen Schnickschnack, all dies natürlich weitgehend bärchenfrei) und die oben beschriebene Liste (samt eines Portals mit noch viel mehr Tipps und Ideen) gibt es hier.

Was mir als Hebamme zum Thema Babybett einfällt, dreht sich eher darum: "Wo schläft denn das Baby realistischerweise - durchaus häufiger NICHT in diesem wunderhübschen Babybett" und "Machen Sie sich frei von der Vorstellung, Sie würden dies entscheiden". Und aufs babybay (dies ein Produktname) würde ich nochmal gesondert hinweisen. Bonding und so ... Mache ich demnächst mal ausführlicher. Ein kleines bißchen was Derartiges steht schon hier im Magazinbeitrag "Mythos Dreimonatskoliken oder: Warum weint mein Baby"

Teddy

Mittwoch, 23. September 2009

                    



Ich finde, ein Teddy ist immer noch etwas ganz Besonderes. Etwas Einzigartiges, nicht Austauschbares. Etwas, an dem das Herz hängt. Und an das man sich noch Jahrzente später erinnert. Wenn man nicht gar immer noch mit ihm kuschelt ...

Ich habe lange einen für unsere Tochter gesucht. Und fand nichts. Zu kitschig, fast alle. Aus Poly-irgendwas, viele. In Anlehnung an irgendeine Disney-Figur, geht gar nicht. "Nostalgie-Editionen", ganz hübsch meist aber so richtig zum Kuscheln dann doch nicht. Ich habe ihr dann selbst einen genäht. Hat Tage gedauert, aber der ist es nun. Unperfekt, wie es sich gehört.

Und nun habe ich gerade welche gesehen, zum Kaufen, die ich wunderschön finde. Aus Dänemark. RATZER heißen sie. Passt irgendwie :-)

Und in Berlin im Prenzlauer Berg gibts die bei Meine Lieblingssachen.

Warum Schwangerschaftstee?

Dienstag, 22. September 2009

Warum trinken Frauen überhaupt Schwangerschaftstee? Oder: Warum sollten sie welchen trinken? Sollten sie überhaupt? Für meinen Geschmack fangen viele Dinge, die eine Frau in der Schwangerschaft tut oder lässt mit diesem Wort "sollen" an. Was mir per se überhaupt nicht sympathisch ist. Aber was ist denn nun dran an diesen Tees und wofür sind sie gut?

Bevor ich gleich weiter unten ein paar verschiedene Schwangerschaftstees vorstelle, erst einmal ausgehend von den unschwanger gewohnten Heißgetränken:

1. Kaffee. Trinken viele Frauen natürlich auch in der Schwangerschaft. Oft aber mit einem Gefühl von leisem schlechten Gewissen. Es gibt wenige valide Untersuchungen darüber, mit wie so oft widersprüchlichen Aussagen. Sie münden oft in dem Rat: 1-2 Tassen am Tag sind o.k. Und in der Frühschwangerschaft haben Frauen mit einem sehr hohen Kaffeekonsum (mehr als 5 Tassen am Tag) ein leicht erhöhtes Fehlgeburten-Risiko. Und komischerweise ist ein sehr häufiges Frühschwangerschafts-Symptom eine deutliche Unlust auf Kaffee ...

2. Schwarzer Tee. Hier weiß man, dass die im schwarzen Tee enthaltenen Gerbstoffe die Eisenaufnahme aus der Nahrung reduzieren. Der Eisengehalt im Blut sinkt bei Schwangeren ja physiologischerweise ein wenig ab, und um diesen Prozess im Rahmen zu halten, rät man auch beim schwarzen (und grünen und weißen) Tee zum Genuss in Maßen.

3. Phantasietees Quitte/Granatapfel/Feige und sonstigen Zeitgeist-Aromen: Meist ein wüster Mix aus der Chemie-Aromakiste. Sobald man das weiß, schmecken sie auch nur noch halb so gut - und sind einem spätestens in der Schwangerschaft zu Recht nicht so wirklich sympathisch ...

4. Kräutertee. Gibts genau so viele wie Sand am Meer. Mit den unterschiedlichen beschriebenen, meist traditionell überlieferten Wirkungen. Es gibt welche, die schmecken wie Heu und andere, die sind richtig lecker.

Und nun leben Hebammen ja in einer jahrtausendalten Tradition "weiser und kundiger Frauen", die sich mit all diesen Kräutern besonders gut auskannten und auskennen. Und deshalb gibt es schon genauso lange auch Tees, die eben besonders gut auf die Bedürfnisse in anderen Umständen abgestimmt sind. Und so gibt es natürlich mittlerweile diverse Rezepturen für Schwangerschaftstees. Ich habe auch welche, eigene, entwickelt, vor einigen Jahren in meiner Praxis in Hamburg.

Der Hauptgrund war: Ich wollte beides vereinen. Uraltes Hebammenwissen - und ich wollte endlich Schwangerschaftstee anbieten (und sehr bald auch selber trinken :-), der auch wirklich schmeckt, und nicht nur aus Vernunft getrunken wird. Denn das ist ja wohl eines der ersten Kriterien bei der Auswahl eines Getränks: Es soll gefälligst lecker sein.

Und so sind bisher drei Sorten Schwangerschaftstee entstanden, die beides können: wirken und schmecken. Drei Sorten, weil verschiedene Kräuter in den verschiedenen Phasen und bei verschiedenen Bedürfnissen in der Schwangerschaft auch unterschiedlich zusammengestellt sind. Achso, und weil keine Schwangere irgendwelche Pestizid-Reste riskieren möchte, das Ganze bitteschön in Bio-Qualität!

GUTER HOFFNUNG 1 ist ein wirklich superleckerer Tee für die gesamte Schwangerschaft. Mit Frauenmantel, Melisse, Brennessel, Johanniskraut, klassisch. Und mit ganzen Rosenknospen, Orangenschalen und Lemongras, lecker. Himbeerblätter sind auch drin, allerdings in einem  geringen Anteil von 12 %.

Gegen Ende der 35. SSW kommen dann die geburtsvorbereitenden Kräuter, an erster Stelle Himbeerblätter, aber auch Verbene, mehr in den Vordergrund. Die haben einen hohen Anteil (zusammen 50 %) in GUTER HOFFNUNG 2.

NEUN MONDE ist dagegen ein Tee, der ganz besonders unterstützend wirkt bei Stress, Anspannung, viel Wirbel im Innen und Außen. Zum Entspannen und für mehr Gelassenheit. Mit vielen feinen Blüten (Orange, Linde, Rose, Lavendel) und frischer Zitronenmelisse. Ganz ohne Himbeerblätter.

Und hier gibt es nochmal die Übersicht aller INTO LIFE Schwangerschaftstees und hier eine Auflistung aller Kräuter, die in den Tees enthalten sind.

Wenn Ihnen also danach ist, einen Tee zu trinken, der genau für Ihre besonderen Umstände zusammengestellt wurde, und Sie genau damit das Gefühl haben, Sie tun sich etwas Gutes - ist ein guter Schwangerschaftstee genau richtig für Sie. Wenn nicht: müssen Sie - wie an all diesen Stellen - gar nichts :-)
ältere Beiträge »
Seitenanfang ↑